General Motors: warum die Servicehistorie zählt
Wer einen General Motors kaufen will, sollte die Servicehistorie prüfen. Sie zeigt, ob das Auto regelmäßig gewartet oder eher vernachlässigt wurde. Eine vollständige Historie bedeutet Ölwechsel, Bremsen und Flüssigkeiten im vorgesehenen Rhythmus.
Viele General Motors-Modelle haben digitale Serviceeinträge. Damit lässt sich prüfen, ob eine Vertragswerkstatt oder eine gemeldete Werkstatt gearbeitet hat. Fehlt die Historie, kann das auf ausgelassene Wartung und spätere Reparaturen hindeuten.
So prüfen Sie die Servicehistorie eines General Motors
Beginnen Sie mit dem Serviceheft oder den digitalen Einträgen. Neuere General Motors speichern das online, über den Hersteller oder die Vorbesitzer. Oben können Sie die FIN eingeben und die verfügbaren Einträge abrufen.
General Motors: Laufleistung und Lebensdauer
Die Lebensdauer unterscheidet sich je nach General Motors-Modell. Bauqualität, Technik und Pflege entscheiden, wie lange das Auto auf der Straße bleibt. Manche Modelle erreichen bei guter Wartung sehr hohe Laufleistungen. Die Kilometer auf dieser Seite stammen von verschrotteten Fahrzeugen im Vereinigten Königreich.
Diese Angaben stammen von in Großbritannien verschrotteten Fahrzeugen und sind in Kilometern. Sie stehen nicht für den Fahrzeugbestand Ihres Landes.
